Aufstieg: 420 Höhenmeter, Abstieg 1.100 Höhenmeter; Gehzeit von Hochsölden über Peerlersee und Jausenstation Hochwald retour nach Sölden: 4,5 Stunden;

Ausgangspunkt: Bergstation Hochsölden (2.090 m)

Talstation Sölden (1.377 m)

Dieser beliebte Höhenweg, benannt nach dem Extrembergsteiger und ehemaligem Arzt von Hochsölden Dr. Manfred Bachmann, führt von Hochsölden zuerst über Almgelände und weiter entlang der Baumgrenze mehrere Rinnen querend bis zu einem Felsriegel. Ab jetzt führt der Weg etwas steiler werdend in mehreren Kehren zu einem kleinen Plateau. Immer wieder eröffnen sich wunderbare Tiefblicke auf das Sölder Talbecken und auf die gegenüberliegende Talseite mit den Bergen der Stubaier Alpen. (Söldenkogl, Wütenkarspitzen, Atterkarspitze und Wilde Leck). Unterhalb des Kreuzkogels sind nochmals mehrere kleinere Geländekuppen zu überwinden bevor der Weg in das Marblkar mit mehreren Wasserlachen kommt. Bald kommt die Abzweigung zum Peerlersee. Hier ist es nicht mehr weit zum See, jedoch wird der Weg wieder ein bisschen steiler. Der See liegt kristallklar in einer kleinen Geländemulde. Von hier sieht man auf der anderen Talseite in das wildromantische Wütenkar mit seinem Gletscher und am rechten Rand thront die Hochstubaihütte (3.174 m, höchste Nordtiroler Hütte in den Stubaier Alpen). Der Abstieg führt steil an den Almhütten der Granstein Alm vorbei bis zur Jausenstation Hochwald. Nach einer Stärkung gehen wir der Gemeindestraße bis nach Granstein und ein kurzes Stück über einen Forstweg bevor der Wanderweg durch ein Waldstück bis zum Ortsteil Leite führt. Vom Ortsteil Leite führt ein Wiesenweg bis nach Haimbach und dann geht es über die Gemeindestraße bis ins Ortszentrum.

Höchster Punkt
Peerler See (2.466 m)

Einkehrmöglichkeit
Jausenstation Hochwald  (1.580 m), Gasthof Granstein (1.517 m)


SOMMER IM ÖTZTAL
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